Maurice Lacroix feiert mit einem facettenreichen Trio 50. Geburtstag
Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums präsentiert die Marke Maurice Lacroix ein limitiertes Trio namens „1975 Legacy“, gedacht als Hommage an die Heimat des Unternehmens im Schweizer Bezirk Freiberge.
Denn in dem kleinen Dorf Saignelégier im Schweizer Bezirk Freiberge, auch District des Franches-Montagnes genannt, begann 1975 die Geschichte von Maurice Lacroix.
Die drei 40-Millimeter-Uhren wurden mit der gleichen Gehäuseveredelung versehen, weisen aber jede für sich einen ganz eigenen Charakter auf. Hinzu kommt eine Gehäuseveredelung, die normalerweise der Kollektion „Masterpiece“ vorbehalten ist. Gemeinsam ist ihnen auch die Zifferblattgestaltung Vagues du Jura, welche nur bei Maurice Lacroix zu finden ist.
Das Muster stellt die Hügellandschaften rund um die Manufaktur dar. Das ebenfalls erstmals für ein „Masterpiece“-Modell verwendete Motiv verleiht dem Zifferblatt eine optische Tiefe.

Stéphane Waser, Managing Director von Maurice Lacroix, betont: „Das Team aus Designern, Uhrmachern und Kunsthandwerkern, das in unserer Manufaktur tätig ist, spielt eine bedeutende Rolle für unseren Erfolg, und ich bin jedem einzelnen von ihnen unglaublich dankbar. Als ebenso wertvoll empfinde ich, dass sich unser Unternehmen in den Freibergen befindet, an einem Ort, dessen atemberaubende Schönheit in unsere Produkte einfließt. So wie sie im Grunde in unser aller Tun einfließt, und das macht uns als Gemeinschaft so stolz auf unsere Wurzeln in Saignelégier. Anlässlich unseres Jubiläums möchten wir einen Blick in die Zukunft werfen und streben danach, die gleiche Leidenschaft und Hingabe, die unseren Weg seit 1975 prägt, auch weiterhin an den Tag zu legen.“
„1975 Automatic Saignelégier Blue“
Bei der blauen, auf 888 Exemplare limitierten Variante der „1975 Automatic“ hat sich Maurice Lacroix aus den eigenen Archiven inspirieren lassen und einer historischen Farbe neues Leben eingehaucht: Der Farbton Saignelégier Blue feiert für diese limitierte Edition sein Comeback.

Die Zeitanzeige erfolgt über facettierte Dauphinezeiger für Stunden und Minuten sowie handapplizierte, trapezförmige Indizes. Bei 3 Uhr befindet sich ein in Silber eingefasstes Datumsfenster mit weißen Ziffern auf einer blauen Scheibe, deren Farbton auf die Farbe des Hauptzifferblatts abgestimmt wurde. Ergänzt werden die Funktionen von einem schlanken, zentralen Sekundenzeiger.
Das bis zehn bar wasserdichte Gehäuse aus Edelstahl weist gebürstete und polierte Oberflächen auf und beherbergt das Automatikwerk ML155 mit 56 Stunden Gangreserve, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist. Es ist flacher als das Kaliber des „1975“-Standardmodells und ermöglicht die geringe Höhe dieser Limited Edition von nur neun Millimetern. Zu den Veredelungen des Uhrwerks zählen Perlage, Colimaçon und eine Schwungmasse, die wiederum mit dem Motiv Vagues du Jura verziert wurde.
Die „1975 Automatic Saignelégier Blue“ wird von einem passenden Lederarmband am Handgelenk gehalten und ist mit dem „Easy Strap Exchange“-System von Maurice Lacroix ausgestattet. (UVP 1.600 €)
„1975 Automatic GMT Silver Mist“
Das bis 5 bar wasserdichte und auf 200 Exemplare limitierte „1975 Legacy Modell“ bietet eine zusätzliche Zeitzonenanzeige. Dieses Mal fängt das Zifferblatt die Hügellandschaften in der Morgendämmerung ein, wenn die Aussicht noch in einen silbrigen Nebelschleier gehüllt ist, und verleiht dem Motiv Vagues du Jura eine stille Ausstrahlung. Die texturierte Oberfläche des Zifferblatts wird zudem von dem kastenförmigen Vintage-Saphirglas betont.

Die Zeiger und Stundenindizes weisen das gleiche Design auf wie die der anderen „1975 Legacy“-Modelle, wurden hier aber in goldenen Farbtönen gehalten. Bei näherer Betrachtung kommt ein zusätzlicher koaxialer, skelettierter Zeiger mit einer roten Spitze zum Vorschein, der auf die „Heimatzeit“ verweist.
Hier gibt es keinen offenen Blick in das Innenleben, stattdessen ziert eine Darstellung von zwei Pferden, die unter Tannen stehen, den geschlossenen Gehäuseboden – ein Verweis auf die berühmten Freiberger, eine Pferderasse aus der Jura-Region. Das dahinterliegende Automatikwerk ML165 bietet 56 Stunden Gangreserve.
Die „1975 Automatic GMT Silver Mist“ wird an einem schwarzen Armband getragen und ermöglicht ebenfalls dank „Easy Strap Exchange“-System Flexibilität. (UVP 2.200 €)
„1975 Automatic Day Date Sapin Green“
Die 500 Exemplare der bis 5 bar wasserdichten „1975 Automatic Day Date Sapin Green“ komplettieren im Herbst das Jubiläums-Trio. Es ist ebenfalls mit dem Motiv Vagues du Jura auf dem Zifferblatt versehen, weist aber hier den charakteristischen Farbton Sapin Green auf, der von den Tannen (auf Französisch „sapin“) auf den Hügeln rund um Saignelégier inspiriert wurde. Das Zifferblatt befindet sich auch hier unter einem kastenförmigen Saphirglas.

Im Einklang mit den anderen beiden Modellen der 1975 bestehen die weiteren Zifferblattelemente aus Dauphinezeigern für Stunden und Minuten, trapezförmigen Stundenindizes, einer Datumsanzeige bei 3 Uhr und einem zentralen Sekundenzeiger. Wie ihr Name jedoch verrät, verfügt die Uhr auch über eine Wochentagsanzeige, die bei 12 Uhr platziert wurde.
Der geschlossene Gehäuseboden zeigt ebenfalls die Pferde-Darstellung wie bei der „Silber Mist“-Version. Dahinter arbeitet das Automatik ML 168 mit 38 Stunden