Greubel Forsey – Balancier Convexe S² zum Letzten
In diesem Jahr präsentiert die Marke Greubel Forsey die letzten beiden Ausführungen der „Balancier Convexe S²“ – eine in schwarzer Keramik und 5N-Rotgold, die andere in weißer Keramik. Damit schließt sich der Kreis eines Kalibers, das in den vergangenen fünf Jahren entwickelt und mehrfach überarbeitet wurde.

Die beiden finalen Modelle der „Balancier Convexe S²“ von Greubel Forsey wirken optisch sehr unterschiedlich, basieren jedoch auf derselben mechanischen Grundlage und erscheinen in einer Auflage von jeweils elf Exemplaren. Ausgestattet mit dem charakteristischen konvexen Gehäuse (41,5 Millimeter) und angetrieben von einem Handaufzugswerk mit um 30 Grad geneigter Unruh, rücken sie das Uhrwerk besonders ausdrucksstark in den Fokus.



Mit dieser Lancierung beginnt die letzte Phase des Kalibers: Seine Produktion wird 2026 endgültig eingestellt – ein bedeutendes Kapitel in der mechanischen Entwicklung von Greubel Forsey geht damit zu Ende.
Die „Balancier Convexe S²“ war von Beginn an als vollständig integrierter Zeitmesser konzipiert, bei dem Gehäusegeometrie und Uhrwerkstruktur gemeinsam entwickelt wurden. Die konvexe Architektur folgt der natürlichen Wölbung des Handgelenks und verbindet gute Ablesbarkeit mit hohem Tragekomfort.


Das aus 301 Komponenten bestehende Uhrwerk mit 72 Stunden Gangreserve bezieht seine Energie aus zwei schnell drehenden, koaxialen Federhäusern. Die Veredelung bleibt ein zentrales Merkmal: Titanbrücken und -platinen sind mattiert und von Hand mit polierten Kanten, Senkungen und fein ausgearbeiteten Übergängen versehen.
Das funktionale Layout bleibt erhalten: Stunden und Minuten werden über eine schwebende Bogenbrücke angezeigt, ergänzt durch kleine Sekunde und sektorförmige Gangreserveanzeige.
Mit diesen letzten Ausführungen beginnt zugleich der Übergang zu einer nahezu vollständig neuen Kollektion.






