Frederique Constant Elements Collection 2026: Drei Manufakturmodelle mit Mineralzifferblättern
Frederique Constant bündelt mit der Elements Collection 2026 drei Komplikationen, die die Entwicklung der eigenen Manufaktur besonders gut erzählen: Mondphase, Tourbillon und ewiger Kalender. Sie stehen für unterschiedliche Etappen einer Uhrwerksgeschichte, die 2004 mit dem ersten eigenen Manufakturkaliber begann und seither kontinuierlich ausgebaut wurde.
Frederique Constant spricht aktuell von 35 eigenen Manufakturkalibern, die seither entwickelt wurden. Dazu zählen unter anderem Tourbillon, Ewiger Kalender, Flyback-Chronograph, Worldtimer und Power Reserve Big Date
Das Tourbillon gehört seit 2008 zum technischen Repertoire der Marke, der ewige Kalender seit 2016; die Mondphase ist längst zu einer wiederkehrenden Signatur innerhalb der Manufacture-Kollektion geworden. In der neuen Elements Collection treffen diese drei Linien nun auf ebenso charaktervolle Materialien: schwarzer Onyx, Heliotrop und Türkis geben jeder Uhr eine eigene optische Identität.
So entsteht eine Zusammenfassung dessen, wofür Frederique Constant seine Manufakturkompetenz heute stehen lässt: technisch anspruchsvolle Komplikationen, eigene Kaliber, zeitgemäße Gesatltung und eine bewusst zugängliche Form klassischer Uhrmacherei.
Drei Komplikationen, drei Mineralien
Die gemeinsame Basis bilden Stahlgehäuse mit Saphirglasboden und drei in Genf entwickelten und montierten Werken. Weil natürliche Mineralien keine identische Zeichnung besitzen, unterscheidet sich jedes Zifferblatt in Farbe und Struktur. Die Nummerierung ist innerhalb eines Sets bei allen drei Uhren identisch.

Onyx für die Mondphase
Die ruhigste der drei Uhren arbeitet mit dem stärksten Kontrast. Ein tiefschwarzes Onyx-Zifferblatt bildet die Bühne für polierte Zeiger und applizierte Indizes. Bei sechs Uhr sitzen Mondphase und Datum in einer gemeinsamen Anzeige; auch deren Hintergrund ist schwarz gehalten und mit Sternen besetzt. Das 40-Millimeter-Edelstahlgehäuse bleibt klassisch proportioniert, dazu kommt ein schwarzes Alligatorband. Im Inneren arbeitet das neue Manufakturkaliber FC-716 mit 72 Stunden Gangreserve

Heliotrop rahmt das Tourbillon
Deutlich expressiver fällt die Tourbillon-Version aus. Ihr 39-Millimeter-Stahlgehäuse trägt ein Zifferblatt aus Heliotrop, dessen natürliche Einschlüsse zwischen Schwarz, Hell- und Dunkelgrün sowie rötlichen Tönen changieren. Kein Zifferblatt gleicht damit dem anderen. Bei sechs Uhr öffnet sich das Tourbillon des Manufakturkalibers FC-980, dessen obere Brücke individuell nummeriert und mit einer goldenen Gravur versehen ist. Ein braunes Alligatorband ergänzt die warme, mineralische Wirkung

Türkis für den ewigen Kalender
Die farblich auffälligste Uhr des Sets ist dem ewigen Kalender gewidmet. Das helle Türkis-Zifferblatt bildet den Hintergrund für sieben Anzeigen: Stunden, Minuten, Wochentag, Datum, Monat, Schaltjahr und Mondphase. Trotz dieser Informationsdichte bleibt die Uhr mit 40 Millimetern Durchmesser vergleichsweise kompakt. Angetrieben wird sie vom Manufakturkaliber FC-776, dem 34. hausintern entwickelten und montierten Werk der Marke; die Gangreserve beträgt 72 Stunden. Ein marineblaues Alligatorband nimmt die kühle Farbwelt des Zifferblatts au
Die Edition wird ausschließlich als Dreier-Set in einer nummerierten Sammlerbox angeboten. Frederique Constant begrenzt die Auflage auf 88 Sets – eine Referenz an das Gründungsjahr 1988.






