Rado lässt die Centrix funkeln

Und das gleich doppelt. Beide neuen Varianten der „Centrix-Diamonds“ hat Rado mit 71 Diamanten (Top Wesselton, VS-SI), im Brillantschliff bestückt, aufgeteilt auf Lünette und Zifferblatt.
Rado Centrix Diamonds
Rado Centrix Diamonds

Die Strahlkraft von Diamanten verbinden diese „Centrix“-Zeitmesser mit dem Schimmer von Perlmutt für das Zifferblatt – wahlweise in einem dunklen Braun oder einem hellen Silberglanz.

Als schützender Rahmen fungiert in beiden Fällen ein roségoldfarbenes 35-Millimeter-Gehäuse. Krone, Zeiger und Armband schließen sich der Materialwahl an. Letzteres kombiniert das edle Metall mit Mittelgliedern aus polierter, widerstandsfähiger Hightech-Keramik in warmem Braun (passend zum braunen Perlmutt) oder im Plasma-Finish von Rado (für die silberhelle Variante).

Rado Centrix Diamonds
Rado Centrix Diamonds

Das Zifferblatt mit Datumsfenster bei 6 Uhr, dem beweglichen Rado-Anker bei 12 Uhr sowie den 11 Diamant-Indizes wird von einem gewölbten Saphirglas überspannt, das bis zum Rand reicht und dort nahtlos in das bis 5 bar wasserdichte Gehäuse übergeht.

Rado Centrix Diamonds
Rado Centrix Diamonds

Darin sorgt das Rado-Kaliber R763 für Präzision. Es ist mit einer antimagnetischen Nivachron-Spiralfeder ausgestattet, wurde in fünf Lagen geprüft und bietet 80 Stunden Gangreserve. Zu sehen ist es durch den Saphirglasboden.

(UVP: 5.000 €)

Hightech-Keramik von Rado

Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit präsentierte Rado 1986 einen Werkstoff, der nur unter streng kontrollierten Bedingungen entstehen kann. Der Herstellungsprozess beginnt mit extrem reinen, präzise kalibrierten Mineralpulvern aus Zirkonoxid, die mit einem eigens entwickelten Kunststoffträgermedium vermengt und unter einem Druck von rund 1.000 bar in Präzisionsformen eingespritzt werden.

Diese Formen werden gebrannt, dann langsam abgekühlt und der Kunststoffträger anschließend chemisch entfernt. Im nächsten Schritt werden die Keramikformen erneut erhitzt – diesmal auf 1.450 °C. Durch diesen präzise gesteuerten Sinterprozess verschmelzen die Pulverpartikel zu einer Dichte und Härte, die jene herkömmlicher Keramik deutlich übertrifft. Das Ergebnis ist ein Werkstoff mit einer Härte von 1.250 auf der Vickers-Skala, der sich ausschließlich mit Diamantwerkzeugen bearbeiten und veredeln lässt.

rado.com

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