Wempe eröffnet Standort Dresden und lanciert neues Schaufensterkonzept
Mit der Wiedereröffnung des Hauses an der Frauenkirche schlägt Wempe ein neues Kapitel seiner Dresdner Geschichte auf. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit zeigt sich der 576 Quadratmeter große Standort vollständig neu gestaltet – offener, großzügiger und stärker mit dem historischen Umfeld des Neumarkts verbunden.
„Mit der neuen Niederlassung an der Frauenkirche bekräftigen wir, dass der stationäre Einzelhandel in Dresden ein fester Bestandteil unserer Unternehmensidentität bleibt. Durch die vergrößerte Fläche, die neue Raumgestaltung und das innovative Schaufensterkonzept schaffen wir Erlebnisse, die weit über das Produkt hinausgehen“, so Kim-Eva Wempe.

Ein Haus im Dialog mit der Stadt
Die Neugestaltung durch das Hamburger Architekturbüro Anna Nicolas greift historische Bezüge auf und überführt sie in eine zeitgemäße Gestaltung. Bodentiefe Fenster und klare Sichtachsen öffnen das Geschäft zum Neumarkt und lassen den Blick tief ins Innere führen. Die Transparenz lädt Passantinnen und Passanten ein, Raum und Atmosphäre unmittelbar zu erleben.
Farbe, Material und Licht im Einklang
Ein stimmiges Zusammenspiel aus Farben, Materialien und Licht prägt den neuen Auftritt. Grüntöne der Umgebung, Nussfurnier aus einem einzigen Baum und ein durchdachtes Lichtkonzept mit großem Kronleuchter schaffen eine hochwertige Atmosphäre.
Schaufenster der Zukunft
Mit der Eröffnung des Dresdner Hauses lanciert Wempe außerdem ein neues Schaufensterkonzept. Prägend sind drei Elemente.

Zum einen die sogenannten Wempe-Stages, kubusförmige Drehbühnen, die wechselnde Szenen aus der Welt der Uhren und Juwelen zeigen und durch digitale Displays eine mehrdimensionale Präsentation erlauben.
Zum anderen die Wempe-Spheres, die ab 2026 eine multimedial bespielbare, rund um die Uhr sichtbare Sphäre bieten werden.
Und als drittes Element die Wempe-Stories, eine großzügige Fläche, auf der die Eigenmarken aufwendig inszeniert werden können.
Dank dieser neuen und offenen Schaufenstergestaltung fällt viel Tageslicht in den Verkaufsraum – ein bewusster Bruch mit der Tradition klassischer geschlossener Juwelierfassaden. Dabei verleiht die modulare Setzkasten-Logik den Exponaten Leichtigkeit und schafft zugleich mehr Nähe zu den Menschen vor dem Schaufenster.
„Wir wollen einen Ort schaffen, der zum Verweilen anregt, zu Begegnung und Austausch.“
Ralf Pfeiffer, Geschäftsführer Wempe-Niederlassung Dresden






