Swatch x Audemars Piguet: Confirmed – die „Royal Pop“ kommt

Einige wenige Zweifler gab es noch, die trotz eindeutiger Instagram-Hinweise auf dem Account von Swatch nicht glauben konnten, dass Swatch nach Omega und Blancpain eine Kooperation mit einer Marke außerhalb des Konzerns eingehen würde. Und das ausgerechnet mit Audemars Piguet, einer der Big Five der Schweizer Uhrenindustrie.

Mittlerweile verweist auch AP auf das gemeinsame Baby. Auch den Namen haben die Eltern bereits eine Woche vor dem Launch-Termin am 16. Mai 2026 auf Instagram bekanntgegeben: „Royal Pop“. Eine Kombination aus „Royal Oak“ – dem Ikonenmodell von Audemars Piguet – und „Swatch Pop“, einer Kultuhr von Swatch aus den 1980er-/1990er-Jahren. Letztere weist unmissverständlich darauf hin, dass es sich um eine multifunktionale Uhr handeln wird. Nicht im Sinne von Komplikationen, sondern hinsichtlich der Tragemöglichkeiten.

Der Uhrenkopf der farbenfrohen „Swatch Pop“-Modelle ließ sich in verschiedene Halterungen einsetzen. Neben dem klassischen Armband soll es Clips, Broschen, Anhänger, Tischständer sowie Gürtel-, Taschen- und sogar Fahrradhalter gegeben haben.

„Clac“ – dieses Geräusch entstand beim Auswechseln des Uhrenkopfes. Und genau dieses Soundwort zeigte Swatch bereits vor einigen Tagen auf Instagram, ebenso eine Art lederne Kette in verschiedenen Farben.

Und noch eines steht fest: Es wird eine Mechanikuhr. Möglicherweise angetrieben vom Swatch-Werk Sistem51, das bereits in der Swatch-x-Blancpain-Melange „Scuba Fifty Fathoms“ arbeitet. Es ist fest im Gehäuse verbaut und kann im Falle eines Falles nicht repariert oder nachreguliert werden. Von einigen wird es daher auch als Wegwerf-Uhrwerk bezeichnet.

Und wie schon bei den vorherigen Koop-Modellen scheidet sich die Uhrenwelt in freudige Erwartung und abschätzige Kritik. Unbestritten dürfte jedoch sein, dass Swatch-Group-Chef Nick Hayek schon jetzt den Uhrenmarketing-Coup des Jahres gelandet hat.Und wie schon bei den vorherigen Koop-Modellen scheidet sich die Uhrenwelt in freudige Erwartung und abschätzige Kritik. Unbestritten dürfte aber sein, dass Swatch-Group-Nick Hayek schon jetzt den Uhrenmarketing-Coup des Jahres geliefert hat.

swatch.com

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