Nanis SWAY: Schmuck in Bewegung

Schmuck beginnt oft mit einer Form. Bei SWAY von Nanis beginnt er mit einem Gefühl: dem Moment, in dem etwas in Bewegung gerät und plötzlich lebendig wirkt. Die neue Kollektion folgt genau dieser Idee – sie fängt Licht ein, lässt Gold schwingen und verwandelt Reflexion in leise, stetige Bewegung.

Nanis: Sway

Im Mittelpunkt steht die Boule, das charakteristische Symbol des Hauses. Für SWAY wird sie neu gedacht: offener, leichter, fließender. Die Kugelform bleibt erkennbar, verändert aber ihre Silhouette. Sie wirkt weniger statisch, gewinnt Raum und wird zum Ausgangspunkt einer Kollektion, die zwischen Volumen und Leichtigkeit balanciert.

Die Boule in neuer Bewegung

Nanis arbeitet seit jeher mit einer sehr körpernahen Vorstellung von Schmuck. Auch SWAY folgt diesem Gedanken. Die Stücke sollen nicht nur getragen werden, sondern sich mitbewegen. Colliers, Ohrringe, Ringe und Armbänder greifen das Spiel von Form, Oberfläche und Licht auf und übersetzen es in eine weichere, zeitgenössische Sprache.

Nanis: Schmuck aus der Sway Kollektion

Besonders prägend ist der Wechsel der Texturen. Handgraviertes 18-Karat-Gold, bearbeitet mit dem traditionellen Millerighe-Stichel, trifft auf hochglanzpolierte Flächen. Die gravierten Partien geben dem Gold Tiefe und Wärme, die spiegelnden Oberflächen fangen Licht ein und werfen es zurück. Aus diesem Zusammenspiel entsteht die besondere Spannung der Kollektion.

Nanis: Sway Ringe

Licht, Klang, Reflexion

SWAY lebt von Bewegung und von der sinnlichen Wirkung des Schmucks am Körper. Die Stücke suchen nicht die starre Perfektion, sondern eine lebendige Wirkung. Jede Bewegung verändert den Eindruck: ein Reflex auf der polierten Fläche, ein Schatten in der Gravur, ein leiser Wechsel zwischen Materie und Spiegelung.

Die Kollektion erscheint in zwei Varianten, die sich ergänzen. Eine ist plastischer und präsenter, die andere leichter und schlichter. Beide gehören zu derselben Schmuckwelt, setzen aber unterschiedliche Akzente. So entsteht ein Spektrum zwischen stärkerem Volumen und feinerer Zurückhaltung.

Nanis: Schmuck aus der Sway Kollektion

Schmuck wie eine zweite Haut

Der Schmuck liegt nah am Körper und folgt seinen Bewegungen. Die Gestaltung setzt auf fließende Übergänge und eine reduzierte Formensprache. Gold wird dabei als flexibles Material verstanden, das sich dem Tragen anpasst, ohne seine Präsenz zu verlieren.

Die Kollektion arbeitet mit wiederkehrenden Formen und variierenden Oberflächen. Glänzende und strukturierte Partien stehen nebeneinander und erzeugen unterschiedliche Wirkungen im Licht, mal mit mal ohne Diamanten. Im Zusammenspiel von Material und Bewegung entsteht eine ruhige, zurückhaltende Dynamik.

Nanis: Schmuck aus der Sway Kollektion

Vicenza, Gold und italienische Leichtigkeit

Nanis wurde 1990 in Vicenza von Laura Bicego und Piero Marangon gegründet. Bis heute steht die Marke für Schmuck aus 18-karätigem Gold, Diamanten und Natursteinen, der handwerkliche Techniken mit einer leichten, tragbaren Formensprache verbindet. SWAY fügt sich genau in diese Linie ein.

Die Kollektion zeigt, was Nanis besonders macht: Gold wird graviert, poliert, geöffnet, bewegt. Die Oberfläche bleibt nie nur Oberfläche. Sie trägt Licht, Struktur und Berührung in sich.

Mit SWAY formuliert Nanis eine Schmuckwelt, die nicht auf den ersten Blick alles preisgibt. Sie verändert sich mit dem Körper, mit der Geste, mit dem Moment. Schmuck wird hier nicht nur betrachtet. Er bewegt sich mit.

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