Universal Genève: Facettenreiches Comeback-Portfolio – Cabriolet

Gleich vier Modelle feiern in unterschiedlichen Varianten Premiere zum Comeback von Universal Genève: „Disco Mini“, „Cabriolet“, „Compax“-Chronograph und „Polerouter“. Verschiedene Ausführungen dieser Modelle bilden das Herzstück der Premieren-Kollektion von, unterteilt in Prêt-à-Porter und Capsule. Hinzu kommen die Kategorien Couture und Signature.

Ursprünglich erschien die „Cabriolet“ von Universal Genève 1933 unter dem Namen „Ideo“ und war als beidseitig tragbare Uhr konzipiert, deren Zifferblatt durch ein Klappgehäuse verdeckt wurde.

„Disco Mini“

„Compax“

„Polerouter“

„Couture“

„Signature“

Die neu aufgelegte „Cabriolet“ von Universal Genève ist unverkennbar vom Original der 1930er-Jahre inspiriert und bewahrt dessen geometrische Ausrichtung sowie die Verbindung von Art déco und Schweizer Uhrmacherkunst.

Die 1930er-Jahre markierten einen Wendepunkt in der Bildkultur: Der Art-déco-Stil vereinte moderne industrielle Sachlichkeit mit Eleganz. Klare Linien, markante Formen und ein ausgeprägter Fokus auf Oberflächen und Materialien prägten die ästhetische Sprache dieser Epoche.

Dieser kreative Ansatz spiegelt sich in den Werken von Cassandre wider, einem der bedeutendsten Grafikdesigner des Art Déco. Eine weitere zentrale Vertreterin dieser Stilrichtung war Tamara de Lempicka mit ihren skulpturalen Porträts.

Diese Epoche fiel mit der Markteinführung der „Ideo“ von Universal Genève im Jahr 1933 zusammen, die mit ihrer markanten Formensprache einen eleganten Art-déco-Look verkörperte. Liebhaber und Sammler gaben ihr später den Spitznamen „Cabriolet“ – eine Bezeichnung, die bis heute Bestand hat.

Die Designcodes der heutigen „Cabriolet“ sind von der Bildsprache Cassandres und Tamara de Lempickas geprägt und machen sie zu einer Art tragbarem Kunstwerk.

Das wendbare Gehäuse und der Scharniermechanismus orientieren sich eng an der historischen Konstruktion, wurden jedoch durch einen konkaven Gehäuseboden für eine verbesserte Ergonomie weiterentwickelt. Das integrierte Armband aus 18-karätigem Roségold greift die Geometrie des Gehäuses auf und kann alternativ durch ein Alligatorlederband ersetzt werden.

Bifur, eine der bekanntesten Schriftarten Cassandres, nimmt auf dem Hauptzifferblatt eine zentrale Rolle ein. Ursprünglich für seine bahnbrechenden Plakate der 1930er-Jahre entwickelt, sollte die Schrift auffällig, gut lesbar – selbst in Bewegung – und visuell dynamisch sein. Bei der neuen „Cabriolet“ sind die Bifur-Ziffern als Lackintarsien ausgeführt, die in das hochglänzende Zifferblatt eingelassen sind.

Das bis zehn bar wasserdichte Gehäuse (27 × 17,5 mm) aus Edelstahl oder Roségold kombiniert gebürstete und polierte Oberflächen.

Wie schon das Original wird auch die neue „Cabriolet“ von einem Handaufzugswerk angetrieben – dem nur drei Millimeter flachen Kaliber UG-111 mit 72 Stunden Gangreserve. Sichtbar ist es durch den Saphirglasboden des Gehäuses.

Cabriolet Prêt-à-Porter

Die Prêt-à-Porter-Kollektion umfasst vier Modelle: Ein Edelstahlmodell mit blauem Zifferblatt und neunreihigem Stahlarmband. Eine Variante mit rotem Zifferblatt, diamantbesetztem Gehäuse und rubinrotem Alligatorlederband. Eine weiße Ausführung mit dunkelbraunem Alligatorlederband. Sowie ein Modell mit schwarzem Zifferblatt aus 18-karätigem Roségold mit neunreihigem Goldarmband.

Für eine persönliche Note kann der Gehäuseboden durch eine individuell gestaltete Variante ersetzt werden – entweder mit eingravierten Initialen in Cassandres Schriftart Bifur oder mit einem maßgefertigten, handgemalten Miniaturgemälde. (UVP: 9.800, 26.050, 30.000 bzw. 50.000 CHF)

Cabriolet Capsule Edition

Die streng limitierte „Cabriolet De Lempicka“ verbindet Uhrmacherei mit Kunst auf besondere Weise. Die Uhr präsentiert sich in einer samtblauen Farbgebung mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Roségold. Jeder Gehäuseboden ist mit einer handgemalten Miniatur eines berühmten Werks von Tamara de Lempicka verziert, ausgeführt von der renommierten Miniaturistin Isabelle Villa.

Die Capsule-Kollektion startet mit 15 Exemplaren und bietet die Wahl zwischen drei Motiven: „Porträt von Mrs. Bush“, „Tamara im grünen Bugatti“ und „Docteur Boucard“. Von jedem Motiv wurden jeweils fünf Stück gefertigt. Weitere Werke aus dem Archiv De Lempickas sollen in späteren Editionen folgen. (UVP: 51.000 CHF)

universalgeneve.com

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