INSIGHT SECOND MARKET: Dorotheum und Gerald Charles im Auktionsherbst
Der Auktionsherbst verbindet klassische Sammlerobjekte mit jüngeren Marken- und Kunstgeschichten: Das Dorotheum bietet im November rund 150 Schmuckstücke und 160 Uhren an. Gerald Charles ist parallel mit drei unterschiedlichen Maestro-Modellen bei Phillips und Christie’s vertreten.
Dorotheum: Kaschmir-Saphir und Haute Horlogerie in Wien
Am 19. November 2026 versteigert das Dorotheum in Wien rund 150 Schmuckstücke. Zu den Schwerpunkten zählen unbehandelte Kaschmir- und Ceylon-Saphire, kolumbianische Smaragde sowie Arbeiten von Cartier, Bulgari, Harry Winston, Van Cleef & Arpels, Tiffany & Co. und Suzanne Belperron. Ein Diamantring mit einem unbehandelten Kaschmir-Saphir von 2,47 Karat wird auf 40.000 bis 60.000 Euro geschätzt. Ebenfalls in dieser Spanne liegt ein Harry-Winston-Ring mit einem 4,61-karätigen Diamanten im Tropfenschliff.



Die Uhrenauktion folgt am 20. November. Unter den rund 160 Losen befinden sich Modelle von Patek Philippe, Rolex, A. Lange & Söhne, Audemars Piguet, IWC, Cartier und Omega. Das Spitzenlos ist eine Jaquet Droz Loving Butterfly mit Figurenautomat, geschätzt auf 80.000 bis 160.000 Euro. Hinzu kommen ein Rolex Oyster Chronographe von etwa 1946 sowie ein A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab.


Drei Gerald-Charles-Uhren, drei Auktionsanlässe

Gerald Charles tritt in der Auktions-Saison mit drei sehr unterschiedlichen Uhren in Erscheinung:
Die Maestro GC39 25th Anniversary mit Lapislazuli-Zifferblatt und springender Stunde ist als Los 48 Teil der Phillips Watches Online New York Sessions vom 1. bis 9. Oktober. Die auf 100 Exemplare limitierte Jubiläumsedition ist regulär weitgehend vergriffen.
Am 9. November gelangt bei Christie’s Rare Watches in Genf eine Maestro 2.0 Ultra-Thin „Tiger’s Eye“ zugunsten der Organisation ELA zur Auktion. Das Modell war ursprünglich zum Jubiläum von Ahmed Seddiqi und Gerald Charles vorgestellt worden.

Den dritten Akzent setzt am 5. Dezember die Maestro GC39 Mitoraj Pièce Unique bei TimeForArt in New York. Gemeinsam mit dem Atelier Mitoraj und der Galleria d’Arte Contini überträgt Gerald Charles Igor Mitorajs „Luci di Nara“ auf das Zifferblatt. Der Erlös unterstützt über die Benefizauktion das Swiss Institute.






