Watches & Wonders 2026: Saxonia Jahreskalender von A. Lange & Söhne – der feine Unterschied

In der Haute Horlogerie geht es sowohl bei der Technik als auch bei der Gestaltung oft um winzige Details, die das Gesamtbild oder die Funktionalität eines hochwertigen Zeitmessers von anderen Produkten abheben. Und das gilt ebenso für die Überarbeitung eines erfolgreichen Modells.

Der neue „Saxonia Jahreskalender“ von A. Lange & Söhne wirkt auf den ersten Blick deutlich kompakter als sein Vorgänger. Mit einem Durchmesser von 36 Millimetern folgt das Goldgehäuse dem Trend zur schlankeren Uhr, die bequem an jedes Handgelenk und unter die Hemdmanschette passt.

Dabei leidet die spontane Ablesbarkeit keineswegs. Eine fein abgestufte Azurage sorgt dafür, dass die vertieften Hilfszifferblätter stets gut erkennbar bleiben, während die Stabappliken nun etwas markanter wirken.

Für das kleinere Gehäuse wurde zudem ein neues Automatikkaliber maßgeschneidert: das L207.1, dessen Platinrotor Energie für nun 60 Stunden Gangreserve liefert. Der Kalender bedarf nur einmal im Jahr – Ende Februar – einer Korrektur; die Mondphasenanzeige muss erst nach über 122 Jahren um einen Tag weitergestellt werden.

Vom neuen „Saxonia Jahreskalender“ gibt es zwei Varianten: eine im Rotgoldgehäuse mit grauem Zifferblatt sowie eine aus Weißgold mit argentéfarbenem Blatt – jeweils mit darauf abgestimmten Zeigern und Appliken.

(UVP: 65.000 €)

alange-soehne.com

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