Nach der Fußball-WM 2026: Hublot zwischen Spielern, Legenden und Botschaftern
Bei dieser Weltmeisterschaft war Hublot nicht ganz so stark sichtbar wie bei früheren Turnieren. Die Marke stand nicht mehr prominent im Zentrum jeder Spielunterbrechung, nicht mehr so selbstverständlich auf den Tafeln für den Spielerwechsel. Dabei war Hublot dennoch präsent – nur auf andere Weise: an den Handgelenken zahlreicher prominenter Figuren aus dem internationalen Fußball und darüber hinaus.
Titelbild: Kylian Mbappé mit der Hublot Big Bang Reloaded White Ceramic während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Die Marke war während der FIFA World Cup 2026 vor allem über ihre Botschafter, Freunde der Marke und bekannte Sportpersönlichkeiten sichtbar. Von der Finalphase bis zu früheren Spielen wurden mehrere Namen aus dem Fußball- und Sportumfeld mit Hublot-Uhren gesehen.
Sichtbarkeit über Persönlichkeiten
Ein Beispiel ist Álex Baena. Der spanische Nationalspieler trug beim Finale im New York New Jersey Stadium eine Hublot Spirit of Big Bang Black Magic Diamonds. Die Uhr verbindet die markante tonneauförmige Spirit-of-Big-Bang-Linie mit schwarzer Keramik-Anmutung und Diamantbesatz – ein Auftritt, der weniger sportlich-funktional als bewusst präsent wirkt.


Álex Baena mit der Hublot Spirit of Big Bang Black Magic Diamonds beim Finale der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Auch Kylian Mbappé blieb als Hublot-Botschafter sichtbar. Er trug während des Turniers seine Big Bang Reloaded Kylian Mbappé White Ceramic, eine personalisierte Edition, die in Zusammenarbeit mit Hublot entstanden ist. Gerade bei Mbappé zeigt sich, wie Hublot die Verbindung zum Fußball nicht nur über Sponsoringflächen, sondern über einzelne, international erkennbare Persönlichkeiten fortführt.


Kylian Mbappé mit der Hublot Big Bang Reloaded White Ceramic während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Sport über den Fußball hinaus
Interessant ist auch der Auftritt von Patrick Mahomes. Der American-Football-Star und Hublot-Botschafter wurde während der Weltmeisterschaft mit einer Big Bang 20th Anniversary Red Magic fotografiert. Damit reichte die Sichtbarkeit der Marke über den engeren Fußballkontext hinaus. Hublot nutzt Sport längst nicht mehr nur nach Disziplinen getrennt, sondern als breitere Bühne für Athleten, Reichweite und kulturelle Aufmerksamkeit.


Patrick Mahomes mit der Hublot Big Bang 20th Anniversary Red Magic während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Fußballlegenden und Trainer
Auch frühere und aktuelle Größen des Fußballs gehörten zum Umfeld der Marke. Luis Figo, Friend of the Brand und portugiesische Fußballlegende, wurde mehrfach mit einer Spirit of Big Bang Tourbillon 5-Day Power Reserve Sky Blue Ceramic gesehen. Die Uhr steht für eine deutlich kompliziertere Seite von Hublot: Tourbillon, fünf Tage Gangreserve und farbige Keramik treffen hier auf die sportlich-expressive Designsprache der Marke.


Luis Figo mit der Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon 5-Day Power Reserve Sky Blue Ceramic während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Didier Deschamps, Trainer der französischen Nationalmannschaft und ebenfalls Friend of the Brand, trug eine Big Bang Reloaded Blue Ceramic 44 mm. Auch Roberto Martínez wurde mit Hublot gesehen, allerdings mit einer klassischer angelegten Classic Fusion Aerofusion Moonphase King Gold. Damit zeigte sich innerhalb eines sportlichen Umfelds die ganze Spannweite der Marke: von Big Bang und Spirit of Big Bang bis zur zurückhaltenderen Classic Fusion.


Didier Deschamps mit der Hublot Big Bang Reloaded Blue Ceramic während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot


Roberto Martínez mit der Hublot Classic Fusion Aerofusion Moonphase King Gold während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Verbindung zu Nationalteams
Zu den weiteren Namen gehört Guillermo Ochoa. Der mexikanische Torhüter trug eine Classic Fusion FMF Titanium, ein Modell, das auf die langjährige Zusammenarbeit von Hublot mit der mexikanischen Nationalmannschaft verweist. Auch hier geht es weniger um den großen Sponsoringmoment auf dem Spielfeld als um eine kontinuierliche Verbindung zwischen Marke, Team und Persönlichkeit.


Guillermo Ochoa mit der Hublot Classic Fusion FMF Titanium während der Fußball-WM 2026. Foto: Getty Images / Hublot
Eine andere Form von Präsenz
Die WM 2026 zeigt damit eine veränderte Art der Sichtbarkeit. Hublot war nicht zwingend dort am stärksten, wo Millionen Zuschauer automatisch auf die Marke blickten. Die Präsenz verlagerte sich stärker auf Persönlichkeiten, Bilder, Auftritte und einzelne Uhren am Handgelenk.
Für eine Marke wie Hublot ist das nicht nebensächlich. Der Fußball bleibt ein Umfeld, in dem Emotion, Wettbewerb, internationale Reichweite und Prominenz zusammenkommen. Doch die Wirkung entsteht nicht allein über Logos im Spielablauf. Sie entsteht auch über jene Momente, in denen Uhren Teil eines persönlichen Auftritts werden – bei Spielern, Trainern, Legenden und Athleten, die weit über den Fußball hinaus bekannt sind.






