Universal Genève: Facettenreiches Comeback-Portfolio – die Compax
Gleich vier Modelle feiern in unterschiedlichen Varianten Premiere zum Comeback von Universal Genève: „Disco Mini“, „Cabriolet“, „Compax“-Chronograph und „Polerouter“. Verschiedene Ausführungen dieser Modelle bilden das Herzstück der Premieren-Kollektion von, unterteilt in Prêt-à-Porter und Capsule. Hinzu kommen die Kategorien Couture und Signature.
Mit den sechs „Compax“-Chronographen präsentiert Universal Genève eine Neuinterpretation eines Modells aus den 1960er-Jahren, das vor allem durch das finnische Model Nina Rindt bekannt wurde.
„Disco Mini“
„Couture“
„Signature“
Der Rennfahrer, das Model und eine Universal Genève
Nina Rindt war bis zum tödlichen Trainingsunfall ihres Mannes in Monza mit dem österreichischen Rennfahrer Jochen Rindt verheiratet. Er gewann sechs Grand-Prix-Rennen und wurde 1970 posthum Formel-1-Weltmeister.
In den 1960er- und 1970er-Jahren begleitete sie ihn regelmäßig an die Rennstrecken und wurde mit ihren Stirnbändern, eleganten Outfits und ihrer Universal Genève zur Stilikone des Fahrerlagers.



Den Tri-Compax-Chronographen mit Panda-Zifferblatt erhielt sie von ihrem Mann, um Rennzeiten zu messen. Angeblich ließ er den schwarzen Chronographen-Sekundenzeiger für eine bessere Ablesbarkeit gegen einen roten austauschen. Anfangs erschien ihr die Uhr zu maskulin – vor allem wegen des Armbands. Nach einem Paris-Besuch ersetzte sie es durch ein breites Bund-Armband, wie es Piloten zum Schutz vor Hitze trugen.
Damit verlieh sie der Uhr einen für die damalige Zeit ungewöhnlichen Look: Aus einem funktionalen Zeitmesser wurde ein modisches Statement – und später ein begehrtes Sammlerstück mit dem Spitznamen „Nina“.
Die „Compax“ der Neuzeit
Die Neuauflage ist eine zeitgemäße Interpretation dieses Vintage-Modells, die dem ursprünglichen Design huldigt. Alle neu aufgelegten Modelle sind mit dem neuen Uhrwerk UG 200 ausgestattet, das einen Dreiviertel-Mikrorotor in einen Säulenrad-Chronographen integriert.

Georges Kern, CEO von Universal Genève, erklärt dazu:
„Bei Nina Rindts Chronographen ging es nicht um Status, sondern um Haltung. Als eine der begehrtesten Uhren und als Ikone unter den zeitlosen Chronographen erzählt sie eine der prägenden Geschichten des Hauses, in der sich Innovation, Stil und Persönlichkeit vereinen. Genau das lassen wir nun wieder aufleben.“
In Anlehnung an Rindts individuelle Umgestaltung des Originals interpretieren diese Modelle den sportlichen Chronographen mit modernen Oberflächen neu, wobei die ursprüngliche Ästhetik gewahrt bleibt. Farblich abgesetzte Hilfszifferblätter, markante Zeiger, Tachymeter-Lünetten und geschwungene Bandanstöße werden durch Details der Modelle aus den 1970er-Jahren ergänzt – darunter aufgesetzte Stundenindizes und Zifferblätter mit Sonnenschliff.
Die Gehäuse haben einen Durchmesser von 39,5 Millimetern, sind poliert und satiniert. In der neuen Kollektion gibt es neben der klassischen Edelstahlversion erstmals auch 18-karätiges Roségold im Hauptsortiment.
Compax Prêt-à-Porter
Die Hauptkollektion der „Compax“ besteht aus bis zehn bar wasserdichten Modellen mit Keramiklünetten. Die beiden Edelstahlvarianten zeigen sich mit den Zifferblattdesigns „Panda“ und „Reverse Panda“, während die 18-karätige Goldversion ein nachtblaues Zifferblatt und eine blaue Lünette mit weißen Hilfszifferblättern kombiniert.



Das im Vintage-Stil gehaltene Stahlarmband, angelehnt an Entwürfe von Gay Frères aus den 1960er-Jahren, lässt sich stufenlos verstellen und kann gegen ein Armband aus Alligatorleder ausgetauscht werden. Das braune Bund-Manschettenarmband lässt sich auf zwei Arten tragen. Ergänzt wird das Angebot durch eine dunkelbraune Variante. (UVP: 15.500, 17.000 bzw. 38.010 CHF)
Compax Capsule Editions
Diese bis zehn bar wasserdichten Sondereditionen bieten verspielte, von Modetrends inspirierte Interpretationen des Chronographen. In Anlehnung an traditionelle Techniken sind die Zifferblätter von gewebten Stoffen inspiriert: Durch den Einsatz von durchscheinendem Lack entstehen Texturen, die an Leinen erinnern, während die Lederarmbänder eine Denim-Optik aufgreifen.



Drei Modelle sind in gebürstetem Indigo, Salbeigrün und zartem Lavendel erhältlich. Dabei bilden Zifferblatt und Lünette einen dezenten Kontrast zu den weißen Hilfszifferblättern und dem inneren Lünettenring.
Die Lavendel-Ausführung verfügt über ein Gehäuse aus 18-karätigem Gold mit einem farblich abgestimmten Lederarmband in Denim-Optik. Das Modell in Salbeigrün präsentiert sich in 18-karätigem Roségold mit passendem Lederarmband, während die Variante in gebürstetem Indigo aus Edelstahl gefertigt ist und ein blaues Lederarmband besitzt. Alle Modelle können alternativ mit Polonaise-Mesh-Armbändern getragen werden. (UVP: 18.500 bzw. 39.000 CHF)






