Sustainable Jewellery Day: INHORGENTA rückt Transparenz und Verantwortung in den Fokus
Der Sustainable Jewellery Day widmet sich den zentralen Fragen rund um Nachhaltigkeit, Transparenz und Verantwortung in der Schmuck- und Uhrenbranche. Am 8. Juli bringt die internationale Konferenz in Pforzheim Unternehmen, Organisationen und Experten entlang der Wertschöpfungskette zusammen, um über konkrete Lösungen, Standards und Nachhaltigkeitsfragen der Branche zu sprechen.
Im Mittelpunkt des hochkarätig besetzten Forums stehen Themen wie Rückverfolgbarkeit, verantwortungsvolle Beschaffung, Lieferketten, Zertifizierungen und Traceability-Systeme. Damit greift der Sustainable Jewellery Day Themen auf, die für Hersteller, Marken, Handel und Endverbraucher zunehmend an Bedeutung gewinnen: Wie wird Nachhaltigkeit glaubwürdig nachgewiesen? Wie lassen sich komplexe Standards verständlich vermitteln? Und wie entsteht Vertrauen in einer Branche, in der Herkunft, Material und handwerkliche Qualität zentrale Wertfaktoren sind?
Unterstützt wird die Veranstaltung von der INHORGENTA Munich.
Als eine der wichtigsten Branchenmessen Europas bringt sie Schmuck, Uhren, Edelsteine, Technologie, Handel und Industrie zusammen und ist auch eine Plattform für Wissen, Dialog und Orientierung. Mit Formaten wie der Sustainability Area und dem Leitthema Craftsmanship rückt die Messe diese Themen bereits in den Fokus.
Damit verbindet sich der Sustainable Jewellery Day mit einer Entwicklung, die die Branche insgesamt prägt: Nachhaltigkeit ist Teil von Wertschöpfung, Markenpositionierung und Beratungskompetenz. Entscheidend ist dabei nicht allein, dass Verantwortung dokumentiert wird, sondern dass sie nachvollziehbar, erklärbar und im Markt vermittelbar wird.
INSIGHT-INHORGENTA hat mit Stefanie Mändlein, Exhibition Director der INHORGENTA, über Nachhaltigkeit, Transparenz und Vertrauen in der Branche gesprochen.






