Richemont stellt Weichen für die Zukunft
Anton Rupert wird Co-Deputy Chairman des Verwaltungsrats

Der Luxusgüterkonzern Richemont hat einen wichtigen Schritt in seiner langfristigen Unternehmensplanung vollzogen. Der Verwaltungsrat ernannte Anton Rupert mit sofortiger Wirkung zum Non-Executive Co-Deputy Chairman. Er wird das Amt gemeinsam mit Bram Schot ausüben, der diese Funktion bereits seit 2024 innehat.
Richemont bezeichnet die Personalentscheidung ausdrücklich als Teil der langfristigen Nachfolgeplanung des Konzerns. Chairman Johann Rupert bleibt unverändert Vorsitzender des Verwaltungsrats.
Klare Aufgabenverteilung
Die beiden Co-Deputy Chairmen übernehmen unterschiedliche Verantwortungsbereiche. Anton Rupert wird künftig die Arbeit des Strategic Product and Communications Committee (SPCC) begleiten. Das Gremium befasst sich mit den strategischen Produkt- und Kommunikationsthemen der Maisons und damit mit einem zentralen Bereich für die kreative und kommerzielle Ausrichtung des Konzerns.
Bram Schot verantwortet weiterhin die Themen Corporate Governance sowie die Koordination der Verwaltungsrats- und Ausschussarbeit.
Langfristige Kontinuität
In einer Stellungnahme bezeichnete Johann Rupert die Ernennung als wichtigen Schritt für die Zukunft des Unternehmens. Die Stärke Richemonts beruhe auf der Verbindung von langfristigem Denken, konsequenter Unternehmensführung sowie der kreativen und handwerklichen Identität seiner Maisons. Mit der gemeinsamen Verantwortung von Anton Rupert und Bram Schot sollen diese Bereiche künftig noch gezielter begleitet werden.
Richemont vereint zahlreiche der bedeutendsten Luxusmarken der Uhren- und Schmuckbranche unter einem Dach. Dazu gehören unter anderem Cartier, Van Cleef & Arpels, Buccellati, Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre, IWC Schaffhausen, A. Lange & Söhne, Panerai und Piaget.





