Managed Resale statt Marktplatz: Vintage.com setzt auf Komfort und Expertise
Wer kennt es nicht? In Schubladen und Boxen, auf dem Dachboden oder im Keller lagern seit Jahren die unterschiedlichsten Schätze und Schätzchen – darunter nicht selten Uhren und Schmuck.
Viel zu schade zum Wegwerfen, doch getragen oder genutzt werden sie schon lange nicht mehr. Dabei gibt es sicher Menschen, die genau nach diesen Schätzen schon lange suchen. Aber wie findet man diese potenziellen neuen Besitzer, ohne großen Aufwand zu betreiben? Hier kommt Vintage.com ins Spiel.
Die 2016 gegründete Onlineplattform Vintage.com kauft gebrauchte Wertgegenstände direkt von Privatpersonen an, bewertet sie mithilfe eigener Experten und verkauft sie anschließend weiter oder führt sie dem Recycling zu.
Armband- und Taschenuhren gehören mittlerweile zu den wichtigsten Ankaufskategorien. Der Anteil eingesandter Uhren ist dabei in Deutschland höher als in allen anderen Märkten, in denen Vintage.com aktiv ist.
„Deutschland gehört zu unseren wichtigsten und am schnellsten wachsenden Märkten in Europa.“
Tobias Hinteregger, CEO Vintage.com
Vintage.com verkauft die angekauften Gegenstände nicht selbst über einen eigenen Onlineshop, sondern nutzt dafür ein breites Netzwerk professioneller Abnehmer. Dazu gehören Auktionshäuser, Antiquitäten- und Fachhändler, Museen und Institutionen sowie unabhängige Kunsthandwerker und Restauratoren, die Objekte aufarbeiten oder weiterverwenden.
Kunden bestellen kostenlos ein Versandpaket oder nutzen ihr eigenes Paket und schicken Gegenstände, die sie verkaufen möchten – etwa Uhren, Schmuck, Gold, Silber, Münzen, Kameras usw. –, an Vintage.com. Dann bewerten Experten des Unternehmens die eingesandten Objekte und unterbreiten ein Kaufangebot. Nimmt der Kunde das Angebot an, erhält er den genannten Kaufpreis, lehnt er es ab, werden die Gegenstände kostenlos zurückgesandt.


Vintage.com ist in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Italien und Spanien aktiv. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mehr als 800.000 Kunden betreut und über eine Million Einsendungen verarbeitet. Mit mehr als 700 Mitarbeitenden betreibt Vintage.com europaweit neun Standorte, an denen Einsendungen bearbeitet und bewertet werden, darunter in Leeds und Duiven.
CEO Tobias Hinteregger erläutert im Interview mit Insight Luxury die Details des Geschäftskonzepts, das aktuelle Marktgeschehen und seine Pläne für Vintage.com.
„Heute ist der wichtigste Treiber ein anderer: Bequemlichkeit.“
Tobias Hinteregger, CEO Vintage.com
Insight Luxury: Pre-owned und Secondhand haben sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenmarkt zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Worauf führen Sie diesen Wandel zurück?
Tobias Hinteregger: Der Resale-Markt hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark weiterentwickelt. Verbraucher:innen stehen dem Kauf und Verkauf gebrauchter Produkte heute deutlich offener gegenüber als noch vor wenigen Jahren. Das anfängliche Wachstum wurde vor allem durch ein steigendes Nachhaltigkeitsbewusstsein und den Wandel hin zu mehr Akzeptanz von Secondhand getragen.

Heute ist der wichtigste Treiber ein anderer: Bequemlichkeit. Immer mehr Menschen wissen, dass ihre ungenutzten Gegenstände einen Wert haben. Gleichzeitig möchten sie den Verkaufsprozess nicht selbst organisieren, von der Preisrecherche über Inserate bis hin zu Verhandlungen und Versand. Genau daraus entsteht die wachsende Nachfrage nach Services wie unserem.
„Je reifer der Markt wird, desto wichtiger werden Komfort, Vertrauen und spezialisierte Expertise.“
IL: Vintage.com ist kein klassischer Online-Marktplatz. Sie kaufen Uhren und Schmuck direkt an, anstatt Käufer und Verkäufer miteinander zu verbinden. Weshalb haben Sie sich bewusst für dieses Modell entschieden?
TH: Unser Geschäftsmodell basiert auf einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen besitzen ungenutzte Wertgegenstände, verkaufen sie aber nicht, weil der Prozess zu aufwendig erscheint.
Unsere deutschen Kund:innen senden uns durchschnittlich mehr als elf Gegenstände in einem Paket. Das zeigt: Die meisten möchten nicht eine einzelne Uhr verkaufen, sondern gleich eine ganze Schublade oder Sammlung.
Unser Service nimmt ihnen den damit verbundenen Aufwand ab. Statt mehrere Inserate zu erstellen, Gespräche und Verhandlungen zu führen oder den Versand zu organisieren, schicken sie uns ein Paket. Unsere Spezialist:innen bewerten jedes Objekt und unsere Kund:innen erhalten ein Gesamtangebot für alle eingesandten Gegenstände. Anschließend entscheiden sie, ob sie verkaufen möchten.

IL: Welche Vorteile bietet das Vintage.com-Konzept dem privaten Verkäufer gegenüber klassischen Online-Marktplätzen?
TH: Der größte Vorteil ist der Komfort und die Zeitersparnis. Wer Wertgegenstände selbst verkauft, muss sie fotografieren, inserieren, mit Interessent:innen kommunizieren, den Versand organisieren und häufig auch den passenden Verkaufskanal finden.
Bei Vintage.com genügt ein versichertes Paket. Wir übernehmen die Bewertung, erstellen ein Gesamtangebot und kümmern uns um den weiteren Verkaufsprozess. Unsere Kund:innen entscheiden anschließend in Ruhe, ob sie das Angebot annehmen möchten. Falls nicht, senden wir ihre Wertgegenstände kostenlos zurück.
„Vertrauen ist die Grundlage unseres Geschäftsmodells.“
IL: Der Verkauf hochwertiger Uhren und Schmuckstücke erfolgt häufig aus einem persönlichen Anlass – etwa einer Erbschaft, einer Trennung oder einer Nachlassauflösung. Wie wichtig ist Vertrauen in Ihrem Geschäftsmodell, und wie schaffen Sie es, dieses Vertrauen aufzubauen?
TH: Viele Kund:innen senden uns Wertgegenstände, die nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen hohen persönlichen Wert haben. Deshalb reicht ein bequemer Verkaufsprozess allein nicht aus.
Sie müssen darauf vertrauen können, dass ihre Gegenstände professionell, sicher und mit der größten Sorgfalt behandelt werden. Dieses Vertrauen schaffen wir durch Transparenz und verlässliche Prozesse.
Alle Sendungen sind versichert, während des gesamten Prozesses nachvollziehbar und werden nach klar definierten Abläufen bearbeitet. Technologien machen unsere Prozesse effizient und übersichtlich, die entscheidenden Bewertungen treffen jedoch unsere erfahrenen Spezialist:innen.
Unterstützt werden sie von unserem Kundenservice, der unseren Kund:innen jederzeit für Fragen oder persönliche Anliegen zur Verfügung steht.
Dass knapp ein Viertel unserer Kund:innen in Deutschland unseren Service erneut nutzt, bestätigt uns darin. Wiederkehrende Kund:innen sind für uns ein wichtiger Indikator dafür, dass wir dieses Vertrauen langfristig aufbauen.

IL: Kritiker bemängeln, dass Direktankäufer aufgrund ihres Geschäftsmodells zwangsläufig unter dem Marktpreis einkaufen müssen. Wie begegnen Sie diesem Vorwurf?
TH: Ein Privatverkauf kann im Einzelfall einen höheren Erlös erzielen. Dafür erfordert er Zeit, Erfahrung und die Bereitschaft, den gesamten Verkaufsprozess selbst zu organisieren.
Unsere Kund:innen entscheiden sich bewusst für einen anderen Weg: einen komfortablen, sicheren und professionell begleiteten Verkaufsprozess. Welcher Ansatz den größeren Mehrwert bietet, hängt letztlich von den individuellen Prioritäten ab.
IL: Welche Faktoren fließen in die Preisermittlung ein?
TH: Es gibt keine pauschale Preisformel. Entscheidend sind unter anderem Marke, Zustand, Materialien, Vollständigkeit sowie die aktuelle Marktnachfrage. Bei Uhren spielen außerdem Faktoren wie das Uhrwerk, Modellreferenz, Dokumentation und Servicehistorie eine wichtige Rolle.
Unser Angebot berücksichtigt zudem den gesamten Aufwand nach dem Ankauf – von der fachgerechten Bewertung über die sichere Abwicklung bis zur Vermarktung über den passenden Absatzkanal.
IL: Welche Rolle spielen Uhren und Schmuck innerhalb Ihres Geschäftsmodells – und worin unterscheiden sie sich von anderen Produktkategorien?
TH: Uhren und Schmuck gehören insbesondere in Deutschland zu unseren wichtigsten und stärksten Produktkategorien. Fast jeder vierte Wertgegenstand, den deutsche Kund:innen an uns senden, ist eine Uhr.

Gleichzeitig zählen sie zu den anspruchsvollsten Kategorien. Zwei äußerlich nahezu identische Uhren können – abhängig von Zustand, Dokumentation und aktueller Sammlernachfrage – einen sehr unterschiedlichen Wert haben.
Hinzu kommt die emotionale Komponente. Viele Stücke stammen aus Erbschaften oder waren langjährige Begleiter. Unsere Kund:innen erwarten deshalb nicht nur einen einfachen Verkaufsprozess, sondern auch die Sicherheit, dass ihre Wertgegenstände fachkundig bewertet und sorgfältig behandelt werden.
IL: Sie sagen, dass sich für jedes angekaufte Stück der passende Absatzweg findet. An wen verkaufen Sie die Uhren und Schmuckstücke weiter? Wer sind Ihre wichtigsten Kunden – Händler, Auktionshäuser oder andere Marktteilnehmer?
TH: Es gibt keinen einheitlichen Absatzweg, der für jede Uhr oder jedes Schmuckstück gleichermaßen geeignet ist. Er hängt vom jeweiligen Objekt, seinem Zustand, seinem Sammlerwert und der potenziellen Käufergruppe ab.
Deshalb arbeiten wir mit einem Netzwerk professioneller Abnehmer:innen zusammen, darunter Auktionshäuser, spezialisierte Wiederverkäufer:innen und Online-Marktplätze.
„Unsere Aufgabe ist es, für jedes Stück den passenden Absatzkanal zu finden.“
Diese Infrastruktur ist eine der großen Stärken unseres Modells. Sie ermöglicht es uns, ein breites Spektrum an Wertgegenständen wieder in den Kreislauf zu bringen und unseren Kund:innen gleichzeitig einen einfachen und komfortablen Verkaufsprozess zu bieten.
IL: Und weshalb verkaufen Sie nicht an Privatkunden weiter?
TH: Unser Fokus liegt darauf, Privatpersonen den Verkauf so einfach und komfortabel wie möglich zu machen.
Der Direktverkauf an Endkund:innen würde ein anderes Geschäftsmodell erfordern mit einem Schwerpunkt auf Einzelhandel, Warenpräsentation und der Abwicklung zahlreicher Einzeltransaktionen.
Unsere Stärke liegt in der professionellen Bewertung und Aufbereitung unterschiedlichster Wertgegenstände sowie darin, für jedes Objekt den passenden professionellen Absatzkanal zu finden. So bieten wir unseren Kund:innen einen effizienten, unkomplizierten und vertrauenswürdigen Verkaufsprozess.
„Diese klare Fokussierung ermöglicht es uns, kontinuierlich in die Expertise unserer Teams, unsere operative Infrastruktur und das Kundenerlebnis zu investieren.“

IL: Werden die eingesandten Uhren und Schmuckstücke ausschließlich weiterverkauft oder vor dem Verkauf auch aufgearbeitet?
TH: Der weitere Weg hängt immer vom jeweiligen Objekt, seinem Zustand und dem geplanten Absatzkanal ab. Viele Stücke können direkt weiterverkauft werden. Andere werden gereinigt, gewartet oder repariert.
„Gerade bei Vintage-Uhren ist Originalität oft ein wesentlicher Wertfaktor. Deshalb ist eine Aufbereitung nicht automatisch die beste Entscheidung.“
Wir prüfen bei jedem Objekt, ob eine Aufbereitung den Wert tatsächlich erhöht oder ob der Erhalt des Originalzustands die bessere Lösung ist.
Reparaturen und Wartungen übernehmen unsere eigenen Uhrenspezialist:innen. Dank dieser Expertise im eigenen Haus sind wir nur in Ausnahmefällen auf externe Spezialist:innen angewiesen.
„Die Echtheitsprüfung ist ein zentraler Bestandteil unseres Bewertungsprozesses.“
IL: Gerade bei Uhren spielt die Echtheit eine entscheidende Rolle. Wie prüfen Sie, ob eine Uhr authentisch ist, und wie gehen Sie mit Fälschungen oder manipulierten Exemplaren um?
TH: Jede Uhr wird vor dem Weiterverkauf von unseren Spezialist:innen geprüft. Dabei prüfen wir neben dem Gesamtzustand auch die Zusammensetzung der Uhr, die Seriennummern sowie die Übereinstimmung aller Komponenten.
Technologien unterstützen unsere Prozesse in Dokumentation und Nachverfolgbarkeit. Die finale Bewertung erfolgt jedoch immer durch unsere Expert:innen.


Ersatzteile werden gegenüber den Käufer:innen transparent ausgewiesen. Bestehen Zweifel an Echtheit oder Originalität, wird die Uhr aus dem regulären Verkaufsprozess genommen und gesondert geprüft. Fälschungen verkaufen wir grundsätzlich nicht.
IL: Nicht jedes Stück lässt sich weiterverkaufen. Was geschieht mit Uhren und Schmuck, die nicht mehr vermarktbar sind?
TH: Unser Ziel ist es, für jedes Objekt die beste Lösung zu finden und ihm nach Möglichkeit ein zweites Leben zu geben. Lässt sich ein Stück über einen Absatzkanal nicht verkaufen, prüfen wir alternative Vertriebswege oder warten bewusst auf einen günstigeren Marktzeitpunkt.
Ist eine Uhr als Ganzes nicht mehr vermarktbar, können einzelne Originalteile weiterhin wertvoll sein und von Uhrmacher:innen für Reparaturen oder Restaurierungen genutzt werden.
Ob sich eine Aufarbeitung lohnt, hängt von Zustand, Originalität, Kosten und dem zu erwartenden Marktwert ab. Wo eine Wiederverwendung nicht möglich ist, führen wir wertvolle Materialien wie Edelmetalle dem Recycling zu.
IL: Warum werden in Deutschland besonders viele Uhren eingesandt?
TH: Deutschland gehört zu unseren wichtigsten und am schnellsten wachsenden Märkten in Europa. Wir beobachten hier ein besonders großes Interesse an Uhren sowie hohe Erwartungen an Qualität, Transparenz und einen professionellen Umgang mit Wertgegenständen. Gleichzeitig hat Deutschland eine lange Tradition in Handwerkskunst, Ingenieurskunst und langlebigen Qualitätsprodukten.

Deutsche Kund:innen informieren sich häufig sehr genau und schätzen klare Informationen sowie nachvollziehbare Prozesse. Gleichzeitig beobachten wir einen Trend, der sich in ganz Europa zeigt: Immer mehr Menschen möchten Secondhand verkaufen, wünschen sich dabei aber einen möglichst einfachen und komfortablen Prozess.
Dabei sind Uhren oft Gegenstände, die lange aufbewahrt werden, auch wenn sie längst nicht mehr getragen werden. Viele Besitzer:innen kennen ihren Wert nicht oder wissen nicht, wie sie sie am besten verkaufen können.
„Unser Service senkt diese Hürde, weil Kund:innen weder das genaue Modell kennen noch selbst den passenden Käufer finden müssen.“
IL: In welcher Preisrange bewegen sich die meisten eingesandten Uhren?
TH: Die Bandbreite ist groß. Wir erhalten sowohl eher einfache Quarz- und Modeuhren als auch hochwertige mechanische Sammleruhren renommierter Schweizer Hersteller.
Die meisten eingesandten Uhren bewegen sich in einer Preisspanne zwischen 100 und 200 Euro.
„Wir erhalten aber auch regelmäßig deutlich höherwertige Stücke von Marken wie Rolex, Omega oder Breitling.“
Gerade diese Vielfalt macht eine fundierte Bewertung so wichtig. Denn weder ein bekannter Markenname noch ein unscheinbares Äußeres lassen allein Rückschlüsse auf den tatsächlichen Wert zu.
IL: Welche Marken oder Uhrenkategorien verkaufen sich besonders schnell – und welche überraschend langsam?
TH: Marken wie Rolex, Omega oder Breitling sowie Modelle mit einer hohen Nachfrage unter Sammler:innen finden in der Regel besonders schnell Käufer:innen, vor allem, wenn sie gut erhalten sind und die Originaldokumentation vorhanden ist.
Gleichzeitig kann sich die Nachfrage selbst innerhalb einer Marke deutlich unterscheiden. Manche Modelle sind besonders gefragt, andere benötigen deutlich länger, bis sich passende Käufer:innen finden.
„Der Uhrenmarkt ist ständig in Bewegung. Deshalb entscheiden auch Trends und die aktuelle Marktsituation.“
Weniger bekannte Marken brauchen häufig mehr Zeit. Gleichzeitig erleben wir immer wieder, dass vermeintlich unscheinbare Uhren aufgrund ihres Designs, eines besonderen Uhrwerks oder ihres Edelmetallwerts auf großes Interesse stoßen.
IL: Wo sehen Sie Vintage.com in fünf Jahren – und wie wird sich der Markt bis dahin verändert haben?
TH: Wir sind überzeugt, dass sich der sogenannte „Managed Resale“ als fester Bestandteil des Secondhand-Marktes etablieren wird. Marktplätze werden weiterhin eine wichtige Rolle spielen, sie sind aber nicht für alle Verkäufer:innen die richtige Lösung. Viele Menschen wünschen sich einen einfacheren und zeitsparenderen Weg, sich von ungenutzten Wertgegenständen zu trennen, ohne den gesamten Verkaufsprozess selbst organisieren zu müssen.
Unser Ziel ist es, unsere Präsenz in Europa weiter auszubauen und gleichzeitig kontinuierlich in Technologie, operative Exzellenz und die Expertise unserer Teams zu investieren.
„Wir möchten Managed Resale zu einer ebenso selbstverständlichen Option beim Verkaufen machen, wie Online-Shopping heute beim Einkaufen ist.“






